Tarifvertrag die linke berlin

Das zweite sehr wichtige Thema des deutschen Arbeitsrechts ist das Gesetz über die Betriebsräte. Sie ist durch das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) geregelt. Der Betriebsrat ist das repräsentative Organ der Arbeitnehmer und erhält gesetzlich besondere Mitbestimmungs- und Mitbestimmungsrechte. Die Bildung eines Betriebsrats ist für die Arbeitnehmer nicht zwingend vorgeschrieben. Wenn sie jedoch einen Betriebsrat haben wollen, haben sie das Recht, Wahlen einzuleiten. Die einzige Voraussetzung ist, dass es mindestens fünf regelmäßig beschäftigte Mitarbeiter in der Einrichtung gibt (die als Organisationsarbeitseinheit eines Unternehmens definiert ist). Die Größe des Betriebsrats richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten in der Einrichtung (Nr. 9 BetrVG). Mitglieder der Betriebsräte, des Wahlausschusses und der nominierten Kandidaten können nur aus schwerwiegenden Gründen entlassen werden. Damit wird ihnen gesetzlicher Schutz vor ordentlichen Kündigungen gewährt. Die Betriebsräte haben unterschiedliche Informations- und Konsultationsrechte. Die wichtigsten Rechte, die dem Betriebsverfassungsgesetz gewährt werden, sind jedoch die Mitbestimmungsrechte in persönlichen Angelegenheiten wie Einstellung, Versetzung und Entlassung von Arbeitnehmern.

Der Betriebsrat und der Arbeitgeber können auch Betriebsvereinbarungen schließen, um allgemeine Regeln für die Arbeitsbedingungen zu schaffen. Solche Vereinbarungen haben unmittelbare und verbindliche Wirkung auf den einzelnen Arbeitsvertrag (Art. 77 Abs. 4 BetrVG). Eine Vereinigung im Sinne des Grundgesetzes ist eine freiwillige dauerhafte Verbindung, die nicht auf eine Firma beschränkt sein darf. Darüber hinaus muss sich jeder Verband als Vertreter der Arbeitnehmer oder der Arbeitgeber verstehen und ausdrücklich auf den Abschluss von Tarifverträgen hinarbeiten. Darüber hinaus arbeiten trilaterale Allianzen im Facharbeiterverkehr auf regionaler und lokaler Ebene. Was die Flüchtlinge betrifft, so haben die Sozialpartner in der Metall-, Chemie- und Druckbranche ihre Tarifverträge über die Integration und Ausbildung von schularmen Schulhebeln auf Flüchtlinge ausgeweitet. Die Arbeitszeitregeln sind das Arbeitszeitgesetz (ArbzG), das Mutterschutzgesetz (MuSchuG) und das Jugendschutzgesetz (JarbschG). Diese Statuten gelten für Angestellte, Arbeiter und Auszubildende. In der Regel ist der Begriff Arbeitszeit definiert als die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne Pausen (Art.

2 Abs. 1 ArbZG). Die gesetzliche Arbeitszeit beträgt 8 Stunden pro Tag, mit Ausnahme von Sonn- und Feiertagen, die in der Regel als Leerlaufzeiten dienen. Die gesetzlich zulässige Höchstarbeitszeit pro Woche (einschließlich Samstag) beträgt daher 48 Stunden. In vielen Fällen wird sie jedoch durch Tarifverträge auf 35 bis 38,5 Stunden reduziert, die in der Regel vorsehen, dass die Wochenarbeitszeit nur von Montag bis Freitag ist. Die reguläre tägliche Arbeitszeit kann auf bis zu 10 Stunden verlängert werden, jedoch nur, wenn die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit in den folgenden 6 Monaten 8 Stunden pro Tag beträgt. Dies ermöglicht ein wenig Flexibilität der Arbeitszeit. Es muss jedoch stets berücksichtigt werden, dass 11 Stunden ununterbrochene Ruhe zeitnach der täglichen Arbeit gewährleistet sein müssen.

Darüber hinaus ist Nachtarbeit auch gesetzlich erlaubt, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Das Arbeitsrecht wird von den Arbeitsgerichten ausgelegt. Einige Dinge, insbesondere die Streikregulierung, werden teilweise oder sogar ganz der Rechtsprechung überlassen.